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<pre>Auch weil die Wolfsburger Spieler sich bereits auf den dritten Trainer in der laufenden Saison einstellen müssen – beziehungsweise auf den fünften in den letzten 17 Monaten. Eine Problematik, die Labbadia durchaus bewusst ist. Deshalb gibt es derzeit auch Zuckerbrot statt Peitsche.  <p> Auf Schalke geht mittlerweile die Angst um — die Angst vor dem Abstieg.  <p>  Die überzeugenden Auftritte gegen Schalke, Hertha und Freiburg bekamen zuvor schließlich durch die Bank das neue Gesicht der Niedersachsen zu sehen; von dem eidgenössischen Trainer bekommt die kürzlich noch von Selbstzweifeln zerfressene Mannschaft sukzessive die Wankelmütigkeit ausgetrieben. <p> Nun sollen es am Samstag drei gegen Mainz geben — zum einen um mit einem positiven Gefühl in die Winterpause zu gehen, zum anderen um vielleicht im letzten Hinrundenspiel doch noch den Fix-Abstiegsplatz verlassen zu können. <p>  Labbadia weiß das. Aber er will die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzten, sondern ihnen vielmehr Druck nehmen — in Form von Einzelgesprächen. „Ich will der Mannschaft Sicherheit geben und sie unterstützen.“  </pre>


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<pre>Während sich Stuttgart in mehr als der Hälfte der bisher absolvierten Ligaspiele (10 von 19) drei oder mehr Gegentore einfing (zuletzt dreimal in Folge), war dies bei den Freiburger immerhin auch schon in sechs Spielen der Fall. âž” Zu den Quoten  <p> Den Fans wäre es zu gönnen, wenn nach den beiden Pleiten ein Heimsieg errungen werden könnte, denn genau hier liegt das Problem der Hanseaten. Drei Niederlagen, ein Remis und das 5:1 gegen Gladbach, das muss besser werden.  <p>  Allerdings weniger wegen seiner eigenen S04-Vergangenheit, als vielmehr der sportlichen Situation geschuldet. <p> Der Hamburger Lauf gegen den BVB ist Hinweis genug, dass solche Serien keineswegs zu unterschätzen sind: Obwohl derzeit nun wirklich nur denkbar wenig für die Grün-Weißen spricht, dürfte Werder schon allein aus den früheren Erfolgen wertvolles Selbstvertrauen beziehen. <p>  Es war eine historische Pleite: Das 0:5 war die höchste Pleite in der Bundesliga ohne eigenen Treffer. Damit hat der VfL zu diesem Zeitpunkt die schwächste Liga-Bilanz der Vereinsgeschichte — nur 10 Punkte nach 14 Spieltagen gab es noch nie.  </pre> 


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<pre> Ganz im Stile eines typischen Wackelkandidaten wechseln sich stattdessen auch weiterhin mutmachende und enttäuschende Leistungen in einem unvorhersehbaren Wechsel ab — wobei die schwachen Vorstellungen naturgemäß deutlich in der Mehrheit sind.  <p> „Wir haben wieder zu unseren alten Tugenden gefunden. Das tut uns gut“, findet auch Linksverteidiger Markus Suttner, laut dem nun wieder jeder weiß, „wie er zu laufen, zu attackieren und zu spielen hat.“  <p>  Davon abgesehen hatten die Rhein-Hessen aber im Laufe der zweiten Hälfte klar das Heft übernommen. Fast hätte es trotzdem noch gereicht für die Rautenträger, die Führung über die Zeit zu bringen, wenn nicht Yunus Malli und Pablo de Blasis, mit ihren späten Toren, die Spielverderber im Weserstadion gespielt hätten. <p>  In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern. <p>  In der Schwabenmetropole war der SC hingegen beim letzten Mal klar unterlegen (0:3).  </pre>


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<pre> Wurde das Spiel des VfB nun endgültig durchschaut? Zumindest nach der vorangegangenen Pleite gegen Schlusslicht Hannover wollte Manager Robin Dutt davon noch nichts wissen: „Wir haben gezeigt, dass wir Tore nicht nur aus dem Umschaltspiel, sondern auch aus dem eigenen Spielaufbau heraus erzielen können.“  <p> Noch nie in der Vereinsgeschichte ist der FCA derartig gut aus den Startlöchern gekommen.   <p> Am vergangenen Wochenende nahmen die Weserstädter somit als letzter Bundesligist das Punktesammeln wieder auf. Dem überraschenden 2:0-Erfolg beim FSV Mainz ist es zu danken, dass anno 2017 nunmehr auch Bremen etwas Zählbares vorzuweisen hat. <p>  Die Wettfreunde stimmen dem israelischen Internationalen da voll und ganz zu und gehen unter den gegebenen Umständen davon aus, dass die Schanzer nun auch aus Wolfsburg Punkte entführen werden.  <p> Nun spricht es für die Moral der Niedersachsen, dass sich das Team auch von dieser ärgerlichen Niederlage nicht vom gerade erst eingeschlagenen Kurs abbringen ließ: Statt sich umgehend wieder im Schneckenhaus zu verkriechen, fuhr 96 gegen Ingolstadt den höchsten Sieg seit drei Jahren ein.  </pre>


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<pre> Weitere Zugänge machen schon deshalb Sinn, weil sich die bisherigen Verstärkungen allesamt auf die Offensive beziehen — mit den bis dato zu Buche schlagenden 15 Törchen scheint man in Wolfsburg nicht sonderlich zufrieden zu sein.  <p> Die vier zusätzlich eingefahrenen Zähler haben zur angenehmen Folge, dass die weihnachtliche Bescherung dieses Mal ohne begründete Abstiegsangst erfolgt.  <p>  Trotzdem: Aus dem Schneider sind die Hanseaten noch lange nicht. Davon zeugt neben dem aktuell gehaltenen 15. Tabellenplatz insbesondere jener Umstand, dass der dahinter auf dem Relegationsplatz rangierende HSV exakt gleich viele Zähler auf dem Konto hat. <p>  0& 02.08. Audi Cup mit FC Liverpool und Atletico Madrid (in München)  <p> Worte, in denen nicht wenige einen unmissverständlichen Seitenhieb auf die mit Wechseln kokettierenden Youngster Timo Werner und Filip Kostic sehen.  </pre>


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